Mein erster Besuch bei Cries and Whispers fand an einem Freitagmittag im September statt. Die Kleiderordnung war mir auferlegt worden, präzise und kurz gefasst: zierliche High Heels, schwarze Strümpfe, ein Spitzen-BH, der meine Brustwarzen und Brüste freilegte, ein unterwürfiges Halsband und eine schwarze Augenbinde. Sorgfältig und aufgeregt hatte ich mein Outfit vorbereitet und mir eine dünne schwarze Lederborte um die Taille gebunden, um es etwas eleganter wirken zu lassen. Ich hatte versucht, zumindest anfangs Spitzenhöschen tragen zu dürfen, um in Stimmung zu kommen, aber ich wurde in meine Schranken gewiesen. Meine Genitalien mussten vom ersten Moment meiner Ankunft an sichtbar und verfügbar sein. Sobald ich die schmale Schwelle überschritten hatte, drängte mich mein Mann, D., mich fertig zu machen. Der Laden war dunkel und eng, also schlüpften wir in die Toilette. Ich zog mich vollständig aus, zog Strümpfe, Schuhe und BH an. D. legte mir das Halsband um den Hals, befestigte die Leine und band mir die Augenbinde um den Kopf. Ich war bereit. D. führt mich an der Leine zu der Treppe, die in einen ersten Raum im Untergeschoss führt. Die junge Frau an der Rezeption, sichtlich amüsiert über die Situation, bietet mir ihre Hilfe an, damit ich nicht stolpere. Ich bin sehr angespannt, eine Mischung aus Angst und Aufregung: die Treppe, die Augenbinde, der leicht stechende Geruch des Steinkellers, die beinahe Nacktheit, was mich in diesem fremden Club erwartet… Trotz allem möchte ich spielen und…
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