StartseiteErfahrungsberichteO „In den Händen von Frau M.“

O „In den Händen von Frau M.“

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Zwei Monate intensiver und wundervoller Begegnungen mit Madame haben mich an diesen Januartag geführt, an dem ich vor dieser kleinen Tür stehe. Für sie bin ich allmählich zu O geworden, unterwürfig und fügsam. Unter meiner Alltagskleidung trage ich bereits einen Teil meines Outfits, das ich vor ihr tragen muss (ein Korsett, Strümpfe, einen winzigen, hauchzarten Spitzenstring). Das ist alles, was ich über das weiß, was mich erwartet. Alles, was hinter dieser Tür geschehen wird, ist neu für mich… Mein Herz pocht, als es endlich Zeit ist, zu klingeln. Endlich werde ich Madame treffen! Eine charmante junge Frau (Miss Calamity) öffnet die Tür, und ich spreche die vereinbarten Worte: „Guten Morgen, ich bin O, von Madame erwartet.“ „Ja, ich glaube, Sie bereiten sich vor…“ Anstatt in der Eingangshalle zu bleiben, ziehe ich mich lieber in die Toilette zurück, um meine Verwandlung zu vollziehen. Nachdem ich mich in der fast völligen Dunkelheit, die nur von einem schwachen roten Schein durchbrochen wird, ausgezogen habe, lege ich das Hundehalsband an und befestige die Leine. Ich ziehe mir die Sturmhaube über, die mein Gesicht verhüllt, Mund und Augen aber frei lässt. Dann schlüpfe ich in meine High Heels. Da bin ich nun, bereit. Ich atme tief durch und trete hinaus. „Mmm, das ist gut, ich denke, Madame wird zufrieden sein“, sagt Mademoiselle, bevor sie mir die Augen verbindet. Sanft von ihr geführt, steige ich ungelenk auf meinen High Heels die Treppe hinunter, und unten angekommen, lässt sie mich knien. Mir wird bewusst, dass ich auf einem Gebetsplatz stehe. Spontan nehme ich eine andächtige Haltung ein, die Hände vor der Brust gefaltet, den Kopf gesenkt. Mademoiselle öffnet mir vorsichtig den Mund und führt den Griff der Leine ein. Ich höre Geräusche um mich herum und spüre, dass ich nicht allein bin. Ist Madame unter ihnen? „Wen haben Sie uns hierhergebracht?“, fragt eine Stimme. „Madame ist unterwürfig“, erwidert Mademoiselle. Kommentare über meine Dessous, meinen Po … Ich spüre die Blicke auf mir und fühle mich, als würde ich am ganzen Körper zittern. „Dürfen wir uns berühren?“ Es folgen verschiedene Berührungen. Als ich den Griff der Leine in meinem Mund zurechtrücke, weil er allmählich mit Speichel bedeckt ist, hält Mademoiselle mich auf: „Es ist besser, wenn Sie sabbern.“ Genau in dem Moment …

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