
Während des „Naughty Lunch“ empfingen wir B. sowie ihre reizende Freundin R. Beide konnten eine Mahlzeit genießen und sich dabei angeregt mit einem anwesenden Mann unterhalten.
Nach dem Essen entspannten sich die beiden Schönheiten, umgeben von drei Verehrern: einer küsste ihre Hand, ein anderer massierte sie, während ein dritter den Blick auf die entblößte Intimität einer unserer Freundinnen richtete.
Nach dieser Pause gesellte sich die feurige Rothaarige J. zu ihnen und begann oben eine Domina-Session mit der statuenhaften B., die fast nackt war und unter den schmerzhaften Schlägen stöhnte.
Die weiße Haut von J. stand im Kontrast zu der ebenholzfarbenen Haut von B., die sich hemmungslos der Hitze der Peitsche, J.s Bissen und Küssen aussetzte.
Das faszinierende Schauspiel weckte in den Voyeuren Begierden und boshafte Gedanken… Nach einer kurzen Pause kam C hinzu und nun war er an der Reihe, von unseren drei entzückenden Grazien in der Folterkammer gequält zu werden.
Frau M wusste, was sie erwartete. Sie hatte Herrn R beleidigt und verdiente eine Tracht Prügel.
Sie wurde gehorsam in die Nische neben der Bar geführt, völlig nackt bis auf ihre hohen Absätze. An das Andreaskreuz gelehnt, war Mr. R. unerbittlich; es war ein schmerzhaftes Ballett. Die neunschwänzige Latex-Katze und die vierzackige Peitsche knallten in höllischem Tempo. Mr. R. konzentrierte sich darauf, die Schläge und ihre Intensität zu variieren. Mrs. M. versuchte vergeblich, ihren Schmerz zu unterdrücken, ihr Körper wurde von heftigen Krämpfen und Tränen geschüttelt. Die anwesenden Männer waren fasziniert; einige waren gerührt, doch sie beruhigten sich schnell, als Mr. R. zwei Finger in die Intimzone seiner schönen Frau einführte und sie bald darauf vor Lust stöhnte.
Nachdem die drei Nymphen gegangen waren, blieben Frau M und Herr R allein im Wohnzimmer zurück. Frau M bemerkte schelmisch gegenüber Herrn R ihre Frustration darüber, mit einer Tracht Prügel bestraft zu werden. Die unverschämte Frau wurde daraufhin kurzerhand auf den Schoß ihres Herrn geworfen, der es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatte, und genoss eine ausgiebige Tracht Prügel. Den anwesenden Männern entging nichts von Frau Ms entblößter Intimität, weder die lauten und kraftvollen Schläge auf ihren Po noch die lustvollen Stöhnlaute und das Stöhnen, das sie dabei ausstieß. Ein überaus angenehmes und vergnügliches Schauspiel.
Mit leuchtenden Augen und glühendem Po richtete sich Mrs. M auf, bereit, ihr Gefolge zu erobern.
C wurde auserwählt, huldigte ihren Füßen andächtig und wurde dann nach oben geführt. Zuerst wurde er in die gemütliche Nische gebracht, um sich eine wohlverdiente Pause zu gönnen. Dort lag Madame mit gespreizten Beinen und genoss die Zunge ihres Unterwürfigen. Der Mann umarmte ihn, beruhigte und verehrte seine Beine zu seinem großen Vergnügen. Beruhigt führte Madame C und fesselte ihn nackt an die verschiebbare Stange an der Decke. Nippelklemmen waren durch eine Kette verbunden, die sie ihm in den Mund schob, um die Spannung zu erhöhen. Strümpfe umschlossen fest seine Hoden und seinen Penis, ein weiterer Strang um seinen Hals, um seine Atmung zu kontrollieren. Die Latexpeitsche knallte, und demütigende Worte prasselten auf ihn ein und erinnerten ihn an seinen Zustand, den er nur allzu oft vergaß. Ein schmerzhafter Schlag traf seine Wange als Strafe dafür, dass er die Kette fallen gelassen hatte. Anschließend wurde Herr R aufgefordert, die elegante Rosshaarpeitsche zu schwingen. Manche vergaßen einander nicht: Einer kniete vor C und lutschte an seinem steifen Schwanz, der andere, J, lag davor und ertrug die scharfen Schläge von Ms Absätzen, während er vor Schmerz und Lust stöhnte. J war zum Auffangbecken für Sperma bestimmt und empfing den schnell herausspritzenden Schwall des Lutschers, dann den von C, der von Mrs. M zum Höhepunkt gebracht wurde. J hätte sich über einen Spritzer Champagner gefreut, der aber leider noch nicht reif war.
Ein weiterer dekadenter und verspielter Nachmittag voller Wendungen, an dem jeder, ob Schauspieler oder Zuschauer, die ungezügelten Szenen genießen konnte, die sich entfalteten.